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Gemeindewappen

In Schwarz und Silber geteilter, spitzer Schild. Oben ein gekreuztes Bergwerkszeichen
(Schlegel und Eisen), unten drei Ringe, 2:1, in gewechselten Farben.

Die Gemeinde umfasst 1,54 km² mit 184 Einwohnern (aus dem Jahre 1964). Die erst 1831
selbständig gewordene politische Gemeinde, die aber schon 1391 als „Stallar“ urkundlich
genannt wird, untersteht kirchlich der Pfarre Bludenz. Bis 1806 hat Stallehr dem Gericht Sonnenberg angehört, mit dem es 1474 zu Österreich gekommen ist. Von 1938 bis 1946
war Stallehr nach Bludenz eingemeindet.


Die Vorarlberger Landesregierung hat am 15. Dezember 1964 das Wappen an die Gemeinde Stallehr verliehen.

Die Bergwerkszeichen erinnern an die Lage von Stallehr an der Bergwerksstraße von Montafon
zu den Schmelzöfen von Bludenz und symbolisieren zugleich den Steinbruch des Zementwerkes
von Lorüns, der auf dem Gemeindegebiet von Stallehr liegt. Die drei Ringe wurden aus dem Wappen des in Stallehr heimischen, werdenbergischen Dienstmannengeschlechtes von Rudberg übernommen, wie sie auf einem Siegel aus dem Jahre 1362 erscheinen.


Aus dem Wappenbuch der Vlbg. Gemeinden

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